Psalmen 28
Augsburger GenerativBibel Urtextnah1Von David. Zu dir, HERR, rufe ich; mein Fels, schweige nicht von mir weg, dass ich nicht, wenn du von mir schweigst, denen gleichwerde, die in die Grube hinabfahren.
2Hore die Stimme meines Flehens, wenn ich zu dir um Hilfe schreie, wenn ich meine Hande erhebe zu deinem heiligen Innersten.
3Reiss mich nicht weg mit den Frevlern und mit denen, die Unheil tun, die Frieden reden mit ihren Nachsten, doch Boses ist in ihrem Herzen.
4Gib ihnen nach ihrem Tun und nach der Bosheit ihrer Taten; nach dem Werk ihrer Hande gib ihnen, vergilt ihnen, was sie verdienen.
5Denn sie achten nicht auf die Taten des HERRN und auf das Werk seiner Hande; er reisst sie nieder und baut sie nicht wieder auf.
6Gepriesen sei der HERR, denn er hat die Stimme meines Flehens gehort.
7Der HERR ist meine Starke und mein Schild; auf ihn vertraute mein Herz, und mir wurde geholfen; da jubelte mein Herz, und mit meinem Lied will ich ihn preisen.
8Der HERR ist Starke fur sie, und ein Bollwerk der Rettungen ist er fur seinen Gesalbten.
9Rette dein Volk und segne dein Erbe; weide sie und trage sie bis in Ewigkeit.
Markus 1,1-8
Mk 4,35-41
Markus 8,27-30
15,33-39
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