Psalmen 142
Augsburger GenerativBibel Lesefluss1Ein Maskil von David, aus der Zeit, als er sich in der Hoehle versteckte. Ein Gebet.
2Laut rufe ich zum HERRN, laut flehe ich den HERRN um Erbarmen an.
3Vor ihm rede ich mir alles von der Seele, ihm allein erzaehle ich, wie schwer es mir geht.
4Als ich vor lauter Verzweiflung kaum noch weiterwusste, kanntest du meinen Weg genau. Doch auf dem Pfad, den ich gehen muss, haben sie mir heimlich eine Falle gestellt.
5Schau nach rechts und sieh selbst: Da ist niemand, der mich kennt. Es gibt kein Entkommen mehr fuer mich, und niemand kuemmert sich um mein Leben.
6Darum schreie ich zu dir, HERR. Ich sage: Du bist meine Zuflucht, alles, was mir bleibt im Land der Lebenden.
7Hoere, wie ich rufe, denn ich bin am Ende meiner Kraft. Rette mich vor denen, die mich jagen, denn sie sind mir zu stark geworden.
8Befreie mich aus meinem Gefaengnis, damit ich deinen Namen preisen kann. Dann werden die Gerechten sich um mich scharen, weil du gut an mir handelst.
Markus 1,1-8
Mk 4,35-41
Markus 8,27-30
15,33-39
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