Augsburger GenerativBibel Neues Testament · Urtextnah · mittel · Lesefluss

1 · Urtextnah 2 · mittel 3 · Lesefluss
Kapitel 1 / 16

Matthäus 1

Augsburger GenerativBibel Lesefluss

1Hier ist der Stammbaum von Jesus Christus. Er stammt von David ab und von Abraham.

2Abraham war der Vater von Isaak. Isaak war der Vater von Jakob. Und Jakob war der Vater von Juda und seinen Brüdern.

3Juda war der Vater von Perez und Serach; ihre Mutter war Tamar. Perez war der Vater von Hezron. Hezron war der Vater von Ram.

4Ram war der Vater von Amminadab. Amminadab war der Vater von Nachschon. Nachschon war der Vater von Salmon.

5Salmon war der Vater von Boas; dessen Mutter war Rahab. Boas war der Vater von Obed; dessen Mutter war Rut. Obed war der Vater von Isai.

6Isai war der Vater von König David. Und David war der Vater von Salomo; dessen Mutter war vorher die Frau von Uria gewesen.

7Salomo war der Vater von Rehabeam. Rehabeam war der Vater von Abija. Abija war der Vater von Asaf.

8Asaf war der Vater von Joschafat. Joschafat war der Vater von Joram. Joram war der Vater von Usija.

9Usija war der Vater von Jotam. Jotam war der Vater von Ahas. Ahas war der Vater von Hiskija.

10Hiskija war der Vater von Manasse. Manasse war der Vater von Amos. Amos war der Vater von Josija.

11Josija war der Vater von Jojachin und seinen Brüdern. Das war zu der Zeit, als das Volk nach Babylon verschleppt wurde.

12Nach der Verschleppung nach Babylon war Jojachin der Vater von Schealtiël. Schealtiël war der Vater von Serubbabel.

13Serubbabel war der Vater von Abihud. Abihud war der Vater von Eljakim. Eljakim war der Vater von Azor.

14Azor war der Vater von Zadok. Zadok war der Vater von Achim. Achim war der Vater von Eliud.

15Eliud war der Vater von Eleasar. Eleasar war der Vater von Mattan. Mattan war der Vater von Jakob.

16Jakob war der Vater von Josef. Josef war der Mann von Maria, und sie brachte Jesus zur Welt, den man Christus nennt.

17Von Abraham bis David sind das also vierzehn Generationen. Von David bis zur Verschleppung nach Babylon noch einmal vierzehn. Und von der Verschleppung nach Babylon bis zu Christus wieder vierzehn.

18Und so kam Jesus Christus zur Welt: Seine Mutter Maria war mit Josef verlobt. Doch noch bevor sie zusammenzogen, stellte sich heraus: Maria erwartete ein Kind. Es war durch den Heiligen Geist entstanden.

19Josef, ihr Verlobter, war ein anständiger Mann. Er wollte sie nicht bloßstellen und beschloss deshalb, sich ganz still von ihr zu trennen.

20Während er noch darüber nachdachte, erschien ihm im Traum ein Engel des Herrn. Der sagte: „Josef, du Nachkomme Davids, hab keine Angst, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen. Denn das Kind in ihr kommt vom Heiligen Geist.

21Sie wird einen Sohn bekommen, und du sollst ihm den Namen Jesus geben. Denn er wird sein Volk von ihrer Schuld befreien.“

22Das alles geschah, damit in Erfüllung ging, was der Herr durch den Propheten angekündigt hatte:

23„Schau: Die Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn zur Welt bringen. Man wird ihn Immanuel nennen.“ Das bedeutet übersetzt: „Gott ist bei uns.“

24Als Josef aufwachte, tat er genau das, was der Engel des Herrn ihm gesagt hatte. Er nahm Maria als seine Frau zu sich.

25Doch er schlief nicht mit ihr, bis sie einen Sohn geboren hatte. Und er gab dem Kind den Namen Jesus.